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Tzolkin, Kin 195 – Blauer kosmischer Adler

cba - Sat, 10/10/2020 - 20:08

Nach dem gregorianischen Kalender zum Beispiel am Samstag, 10. Oktober 2020. Die Aufnahme entstammt der „Proton Morningshow“ vom 23. Jänner 2020

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Regionale Weltmusik 09.10.2020

cba - Sat, 10/10/2020 - 19:02

Diesmal auf Campus- und Cityradio St. Pölten „De hoizign Wurzlbuam“. Das komplette live Konzert von der Eröffnung des Flow of Nature Festival`s am 11.09.2020 in Traismauer. Eine Stunde herz erwärmender Live-Mitschnitt. De Buam (Tino und Flo) vo Regionale Weltmusik gehn zrück zu ihre Wurzln – Flow of Nature. Regionale Weltmusik im einklang mit den „De hoizign Wurzlbuam“ am Flow of Nature und das LIVE!

 

 

Als die Wurlbuam den Wald verließen

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30/08/2020 – Internationale Woche der Solidarität mit anarchistischen Gefangenen 2020

cba - Sat, 10/10/2020 - 17:18

Für diese Sendungen haben wir wieder eine Sendung von Elephant in the Room zur Internationale Wochen der Solidarität mit anarchistischen Gefangenen übernehmen. Sie interviewen 2 Anarchist*innen zu ihren Knasterfahrungen und was Solidarität für Gefangene bedeuten kann.

Hört euch die Sendung an, schreibt Gefangenen, seid solidarisch!

Bis alle frei sind!

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Film Ab 5.10.2020

cba - Sat, 10/10/2020 - 17:15

FilmAb : Hermann Leitner und Anna Ladinig über das Internationale Filmfestival Innsbruck www.iffi.at und Diametrale Innsbruck 2020. Musik Elsa Tootsie and the mini-band

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WiderstandsChronologie 27. 9. bis 10. 10. 2020

cba - Sat, 10/10/2020 - 15:19

+++ Applaus ist nicht genug +++ Wir haben Platz +++ BlockIB +++ Schandwache +++ Hass ist nicht normal +++

Willkommen bei der WiderstandsChronologie

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Applaus ist nicht genug

Am 3. Oktober demonstrierten rund 210 Menschen für Arbeitszeitverkürzung, höhere Löhne und mehr Personal im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich.

Danke an Stefan Resch aus der Redaktion des alternativen Nachrichtendienstes ANDI für die Aufnahmen.

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Wir haben Platz

Mehr als 1200 Menschen demonstrierten am 3. Oktober, fünf Jahre nach der Großkundgebung Voices for Refugees immer noch für Asyl- und Menschenrechte. Zentrales Thema war wieder die tödliche europäische Flüchtlingsabwehrpolitik. [kurzer Redenausschnitt]

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BlockIB

Zur selben Zeit am 3. Oktober blockierten Antifaschist*innen erfolgreich einen Aufmarsch identitärer Rechtsextremer, die unter dem Label „Die Österreicher“ gegen einen von ihnen behaupteten Bevölkerungsaustausch demonstrierten. Die Polizei ermöglichte den rund 500 Rechtsextremen, ihren Zug auf einer Ersatzroute durchzuführen. [kurzer Ausschnitt aus rechtsextremen Reden]

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Schandwache

Schon im September wurde das Denkmal für den Antisemiten Karl Lueger am Dr.-Karl-Lueger-Platz über und über mit dem Wort „Schande“ beschriftet. Da die Stadt Wien ankündigte, die Schriften bis zur Wahl entfernen zu wollen, verstärkten Künstler*innen in der Nacht auf den 5. Oktober einzelne Schriftzüge mit betonierten Buchstaben. Außerdem bewachen seit 5. Oktober Künstler*innen und Aktivist*innen aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen und kulturellen Gruppen die „Schande“-Schriftzüge mit einer täglichen „Schandwache“.

Am Nachmittag des 5. Oktobers kamen als „die Österreicher“ auftretende Rechtsextreme aus der identitären Bewegung und klopften, während der Schandwache, die betonierten „Schande“-Buchstaben ab. Die Schandwache war als politische Versammlung ordnungsgemäß bei der Behörde angezeigt worden. Dennoch schaute die Polizei bei der Zerstörung der Schrift durch die Rechtstextremen zu, ohne einzuschreiten.

Am späteren Abend versammelten sich neuerlich Rechtsextreme beim Denkmal. Dabei fuhr ein Rechtsextremer mit dem Auto in eine Gruppe ebenfalls anwesender Antifaschist*innen.

Die an der Schandwache beteiligten zivilgesellschaftlichen und kulturellen Gruppen fordern „eine grundlegende Umgestaltung des Denkmals, die unmissverständlich klar macht, dass Lueger keine Ehrung verdient. Die Graffiti müssen als Markierung der Schande so lange erhalten bleiben, bis die Umgestaltung Wirklichkeit geworden ist.“

Die Beteiligten an der Mahnwache führen weiter aus: „Lueger war von 1897 bis 1910 Wiener Bürgermeister. Er baute seinen politischen Erfolg auf rabiatem Antisemitismus auf, den Hitler sich zum Vorbild nahm. […] Der Antisemit Lueger verdient in dieser, unserer Stadt keine Ehrung.“

Am Abend des 8. Oktober setzten die Jüdischen Österreichischen Hochschüler*innen mit projizierten und abgespielten Lueger-Zitaten ein Zeichen gegen die Kontinuität des Antisemitismus in Österreich. Danke an presse-service.at für die O-Töne.

Ich sprach mit Illya Babkin von den Jüdischen Österreichischen Hochschüler*innen über die Aktion und über die Schandwache.

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Hass ist nicht normal

Unter dem Motto „Hass ist nicht normal“ wurde am 7. Oktober am Karlsplatz gegen strukturellen Rassismus demonstriert, und für die Entfernung rassistischer Wahlplakate. Danke an Jutta Matysek von den Sendereihen Trotz allem und Open Up für die Aufnahmen.

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Außerdem

Am 7. Oktober demonstrierten nach Angaben von presse-service.at etwa 100 Personen gegen Femizide. Anlass war die Ermorderung einer Frau am 5. Oktober in Favoriten. Es handelte sich dabei um den inzwischen 19. Femizid in Österreich im Jahr 2020.

Vom 26. September bis zum 4. Oktober fand außerdem die Rebellion Week von Extinction Rebellion statt – mit Demonstrationen, dezentralen Aktionen und Straßenblockaden wie etwa am Michaelerplatz und am Gürtel. Damit sollte Druck auf die Regierenden erzeugt werden, mit der Zivilgesellschaft zu kooperieren, um eine gerechtere, freundlichere, menschlichere Gesellschaft aufzubauen und die Klimakrise zu mildern.

Am 9. Oktober gab es antirassistische Proteste beim Wahlkampfabschluss der FPÖ am Viktor-Adler-Markt.

Und am 10. Oktober wurde auch in Wien Solidarität mit den gegen Polizeigewalt, für Menschenrechte und Frieden in Belarus protestierenden Frauen demonstriert.

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Das war die – zugegebenermaßen wieder mal nicht ganz vollständige – Chronologie von Widerstands- und Protestaktionen der letzten zwei Wochen. Auf Wiederhören.

Categories: Radio

Strafverfolgung: Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus

Golem - Sat, 10/10/2020 - 13:33
Es ist eine besondere Art der Vorratsdatenspeicherung: Google hilft US-Behörden umfangreich bei der Suche nach Verdächtigen. (Datenschutz, Smartphone)
Categories: Technik

Kennenlerntage der 1c digiTNMS Kirchdorf

cba - Sat, 10/10/2020 - 13:23

Die 1c Klasse der digiTNMS Kirchdorf hat von 6. bis 8. Oktober 2020 gemeinsame Kennenlerntage verbracht. Nach dem ersten Tag in der Reitanlage Blumau und dem zweiten Tag beim Geo-caching im Ortszentrum von Kirchdorf haben sie am dritten Tag das Freie Radio B138 besucht, um von ihren gemeinsamen Abenteuern zu berichten.

Categories: Radio

Zur internationalen Tag der politischen Gefangenen in Indien 2020

cba - Sat, 10/10/2020 - 12:19
10.10.2020 - Zur Gedenken an dein internationalen Tag der politischen Gefangenen in Indien 2020 in Deutschen Sprache. Veranstaltung der Antifaschistische Aktion in Wien.
Categories: Radio

US-Wahlen: Twitter verschärft Kampf gegen irreführende Tweets

Golem - Sat, 10/10/2020 - 11:45
Nach Facebook verschärft auch Twitter seine Regelungen für die US-Wahlen. Betroffen könnte auch der Account von US-Präsident Trump sein. (Twitter, Soziales Netz)
Categories: Technik

Volksheld oder Folterknecht?

cba - Sat, 10/10/2020 - 11:00

Den einen gilt er als „Guerrilero Heroico“, den anderen als Inkarnation des Bösen. Wer war der Revolutionär Che Guevara und wie wurde er zu jener Ikone, deren Abbild auf einer Unzahl von T-Shirts, Plakaten und Hauswänden zu sehen ist?

Categories: Radio

ANDI_133 vom 9. Okt. 2020 – Alternative Nachrichten aus Wien

cba - Sat, 10/10/2020 - 10:59

Voices for Refugees- Demonstration ++ Hungerstreik wegen Studiengebühren ++ Ergebnispräsentation Studierenden-Sozialerhebung ++ Wiener „Pass Egal Wahl“ 2020 ++ Schandwache beim Lueger-Denkmal

 

Voices for Refugees- Demonstration

Am Samstag, 3.10.2020 demonstrierten tausende Menschen in Wien unter dem Motto „Wir haben Platz“ für die Aufnahme von Flüchtlingen, vor allem aus dem zerstörten Camp Moria auf der Insel Lesbos. In zahlreichen Ansprachen wurde auf die notdürftigen und unzureichenden Lebensumstände der geflüchteten Menschen in griechischen Flüchtlingslagern hingewiesen und an die Bundesregierung und die europäische Politik appelliert sich auf eine verantwortungsvolle Asylpolitik zu einigen.

Der Protestzug bewegte sich ab 14 Uhr vom Karlsplatz aus mit Zwischenstopps vor der griechischen, kroatischen und afghanischen Botschaft in Richtung Heldenplatz, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Mit Sprüchen wie „Grenzen öffnen, Moria schließen“, „Kein Mensch ist illegal“ und „Refugees welcome“ wurde bekundet, dass die Zivilgesellschaft durchaus bereit ist, Menschen in Not zu retten und in Österreich aufzunehmen. Die Demonstration wurde von der Plattform für menschliche Asylpolitik und der Volkshilfe organisiert und von zahlreichen Organisationen und Vereinen unterstützt. Laut Veranstalter nahmen etwa 5.000 Personen an der Protestveranstaltung teil. Am Abend wurde abschließend zum fünften Jahrestag der Voices for Refugees-Großdemonstration 2015 ein Zusammenschnitt des damaligen Solidaritätskonzerts gezeigt.
Beitragsgestaltung: Jules Halbmayer, Interviewführung: Gerhard Kettler

 

Hungerstreik wegen Studiengebühren

Seit 16. September 2020 streikt der 33jährige Student Ramiro Wong. Er trat in den Hungerstreik, um auf die erhöhten Studiengebühren aufmerksam zu machen. Ramiro studiert Transdisziplinäre Kunst im Master an der Universität für angewandte Kunst Wien. Dieses Wintersemester werden erstmals Studiengebühren fällig, davor musste er nur den ÖH Beitrag zahlen. Obwohl studieren in Österreich im Vergleich zu anderen Ländern recht günstig ist, ist es dennoch für Menschen aus ärmeren Ländern, wie für Ramiro. der aus Peru kommt, viel Geld. Zudem wurde die Fälligkeit der Studiengebühren ab diesem Wintersemester nicht angekündigt.

Beitragsgestaltung: Victoria Zemanek

 

Ergebnispräsentation Studierenden-Sozialerhebung

Am Donnerstag, dem 8. Oktober 2020, präsentierte die Forschungsgruppe „Higher Education Research“ vom IHS, dem Institut für Höhere Studien in Wien, die Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2019, Corona-bedingt in einer Online-Präsentation. Über 45 000 Studierende an öffentlichen und privaten Universitäten, Fachhochschulen, und Pädagogischen Hochschulen haben an der Erhebung teilgenommen und dabei unter anderem Fragen zu ihren Studienverläufen, der sozialen und regionalen Herkunft, Erwerbstätigkeit und finanziellen Lage sowie Wohnsituation mittels Online-Fragebogen beantwortet. In der Ergebnispräsentation finden sich neben soziodemographischen Aussagen über die Studierendenpopulation, Auskünfte über die Hochschulzugangsquote, Kosten, Zeitaufwände, Beihilfen und Förderungen sowie Abschluss und Weiterempfehlung der belegten Studien.

Probleme zeigen sich unter anderem beim Studienabschluss in der Mindestzeit ab, außerdem schätzen nur etwa 44% der Studierenden die Studierbarkeit sehr oder eher gut ein. 70 Prozent der Studentinnen und Studenten würden jedoch ihr Studium weiterempfehlen. Es ist zu erwarten, dass die Covid-19-Pandemie und aus die ihr folgenden veränderten Studienbedingungen, wie die Umstellung auf Fernlehre, nächstes Jahr zu deutlich veränderten Ergebnissen führen wird.

Die Studierenden-Sozialerhebung findet seit den 1970ern statt, wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung durchgeführt und stellt einen internationalen Vergleichswert dar. Neben dem Kernbericht, erscheinen heuer noch zahlreiche Zusatzberichte die sich unter anderem mit Studierenden mit körperlichen und/oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen und den Themen Internationalität, Geschlechterverteilung und Studienzufriedenheit beschäftigen.

Die Gesamtergebnisse und Berichte können unter www.sozialerhebung.at aufgerufen werden.
Beitragsgestaltung: Jules Halbmayer

 

Wiener „Pass Egal Wahl“ 2020 +++

Dieses Jahr fand von 16.August bis 6.Oktober 2020 die Wiener „Pass Egal Wahl“ statt. Abgestimmt wurde über die Parteien, die auch bei der Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl kandidieren. Die „Pass Egal Wahl“ wird von der Pressure-Group SOS Mitmensch organisiert und fand dieses Jahr zum 5-mal statt. Diese Aktion ermöglicht es, dass alle Menschen, unabhängig von ihrem Pass, ihre Stimme abgeben können. Insgesamt wählten dieses Jahr 1.546 Menschen aus 86 Nation bei der Wiener „Pass Egal Wahl“.
Mehr Informationen: https://www.sosmitmensch.at/20-fragen-und-antworten-zu-wiener-pass-egal-wahl
Beitragsgestaltung: Nina Coloini

 

Lueger-Denkmal Schandwache

Am Montag, dem 5. Oktober 2020 rief eine Gruppe von Künstler_innen zur Schandwache am Karl Lueger-Platz im ersten Bezirk auf. Hierbei sollen die im Sommer angebrachten Graffitis, bestehend aus dem Wort „Schande“ in roter Schrift und die vor kurzem angebrachten golden bemalten „Schande“-Betongüsse auf dem Denkmal vor der Entfernung durch Wiener Behörden oder Gegenprotestierende, wie die Identitäre Bewegung, bewacht werden. Im Rahmen der Aktion wird auf die Geschichte des bis 1910 amtierenden Wiener Bürgermeisters, der als Begründer des politischen und populistischen Antisemitismus gilt, aufmerksam gemacht.

Zahlreiche zivilgesellschaftliche und kulturelle Gruppen, unter anderem die Jüdische HochschülerInnenschaft, der Verein Gedenkdienst, die sozialistische Jugend Wien und die Kleinpartei LINKS halten seitdem täglich von 9 bis 18 Uhr vor dem Denkmal Wache. Gefordert werden eine Umgestaltung des Denkmals sowie die Umbenennung des Lueger-Platzes und somit ein klares Zeichen dafür, dass Antisemiten in Österreich keine Ehrung verdienen.
Gerhard Kettler führte vor Ort ein Gespräch mit Illya Babkin von der Jüdischen Hochschülerschaft.
Beitragsgestaltung: Jules Halbmayer

Categories: Radio

Doppelverglasung und Chrome-Delete: Facelift für das Tesla Model 3

Golem - Sat, 10/10/2020 - 10:57
Tesla hat das Model 3 überarbeitet und bietet unverchromte Zierrahmen an. Zudem sollen ein neues Lenkrad und eine Doppelverglasung kommen. (Tesla Model 3, Technologie)
Categories: Technik

Richtig Mülltrennen – warum nicht? (2)

cba - Sat, 10/10/2020 - 10:35

Diese Ausgabe von „morgen“ schließt an die letzte Ausgabe vom 2.10. an, und widmet sich eine der einfachsten Nachhaltigkeitsmaßnahmen, dem richtigen Mülltrennen, die es gibt.

Viele Infos und Erfahrungsberichte bestimmen diese 30 Minuten.

Links:

VHS-Kurs, VHS Graz am 14.11.  „Richtig Mülltrennen – warum nicht?

Studie „Müllaufkommen Grazer Privathaushalte 2017 im Vergleich

Categories: Radio

Out of Shadows – Vom Schatten in die QAnon Traufe

cba - Sat, 10/10/2020 - 10:27

Wer die sogenannten Anti-Corona Demonstrationen in Berlin und anderen Städten verfolgt wird merken: Hier treffen unterschiedlichste politische Positionen aufeinander. Doch etwas scheint sie alle zu vereinen: Der Hass auf eine Mediendiktatur, welche manipuliert und Meinungsfreiheit nicht zulässt, wobei natürlich auch die Eliten kritisiert werden, die hinter diesen Medien stehen und diese kontrollieren.

Eine Bewegung, die auf den Anti-Corona Demos prominent zu finden ist, ist QAnon. Bekannt ist sie für ihre Unterstützung von Trump und dessen Kampf gegen den sogenannten Deep State. Mehr Öffentlichkeit bekommt die Bewegung zurzeit auch durch die Unterstützung von manchen Republikaner*innen (siehe z.B. US-Senatskandidatin Jo Rae Perkins). QAnon ist jedoch auch in Salzburg – auf dieser Parkbank im Preuschenpark / Parsch – angekommen.

QAnon verbreitet beispielsweise die These von pädophilen Satanist*innen in Politik und Prominenz in der U.S.A. und weltweit, auch bekannt als Pizzagate-Theorie. Die Dokumentation „Out of Shadows„, welche auf YouTube bereits 18 Millionen Views hat, will diese Verschwörung aufdecken. In dieser Sendung wollen wir der Dokumentation den Teufel austreiben.

Categories: Radio

Elektroautos: Bundesrat stimmt Anspruch auf private Ladestelle zu

Golem - Sat, 10/10/2020 - 10:15
"Eine gute Woche für die Elektromobilität" geht aus Sicht der Energiewirtschaft zu Ende. Neben neuen Gesetzen gibt es Rekorde bei Zulassungszahlen. (Elektroauto, Technologie)
Categories: Technik

AGORAAkzente_ 100 let koroškega plebiscita_ 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung I Posledice plebiscita za družine I Folgen der Abstimmung für Familien

cba - Sat, 10/10/2020 - 10:00

To?no na dan stoletnice koroškega plebiscita se bomo posvetili posledicam plebiscita za družine na Koroškem. Naši sogovorniki na to temo so: Joki Logar, Toni Olip, Nadja Baumgartner, Ferdinand Hafner, Franc Wakounig in Erich Lindner.

Genau an dem Tag, an welchem vor 100 Jahren die Kärntner Volksabstimmung stattgefunden hat, widmen wir uns den Auswirkungen dieser auf betroffene Familien in Kärnten. Darüber erzählen: Joki Logar, Toni Olip, Nadja Baumgartner, Ferdinand Hafner, Franc Wakounig und Erich Lindner.

 

Categories: Radio

Captain Khaki Presents: Ital Corner – The Classic Editon

cba - Sat, 10/10/2020 - 05:34
10.10.2020 -
Categories: Radio

Out of the Light into the Dark (Perlentaucher CXX)

cba - Sat, 10/10/2020 - 03:28

“Dekadenz ist ästhetischer Widerstand um den Untergang zu ertragen.” Dieser schöne Satz stammt aus einem dokumentarischen Zweiteiler, der zur Zeit in der ARTE-Mediathek wütet. Darin kommt die Ambivalenz von Dekadenz (im allgemeinen Verständnis) elegant zum Ausdruck: Einerseits die Suche nach Schönheit (speziell im Verfallen) sowie die Lust am Ergründen des Abgrunds, andrerseits die moralische Empörung über den drohenden Untergang sowie der kreative Widerstand gegen dessen Verursacher. Rückblickend haben wir uns ja schon des öfteren mit derlei “tiefgründigen Themen” beschäftigt, was läge also näher, als zwischen Herbstbeginn und Zeitumstellung der “Düsterkeit des Zwielichts” zu obliegen. Es wird finster – ist das nicht auch schön?

Vom Herrn Hölzel vulgo Falco, dem internationalen Erfolgsösterreicher mit dem tragischen Abgang, gibt es den Song “Out of the Dark into the Light”, dessen Hoffnungskonzept angesichts der uns bevorstehenden Untergänge doch etwas abgegriffen wirkt. Auferstehung Reloaded und Phoenix im Kontext des Abgangs des Abendlands… So ging ich auf die Suche nach dessen Umkehrung und fand nach geraumer Odyssee tatsächlich ein Musikstück namens “Out of the Light into the Dark”, komponiert von Michiel de Groot für das Online-Game-Universum von “The Elder Scrolls”. Und so ward der Inspiration für einen zur dämmrigen Jahreszeit passenden Sendungstitel füglich Genüge getan. Lasset uns schwelgen in der Schönheit des untergehenden Lebens! Zu keiner Zeit ist das Licht intensiver als im Herbst, wo es doch von Tag zu Tag weniger wird. Zu keiner Zeit dringt das Leben stärker ins Bewusstsein als im Angesicht des Todes. Da ist auf einmal alles nichtig und lächerlich, so wie Thomas Bernhard das beschrieben hat, und zwar wirklich alles, was uns zuvor noch wichtig, übermächtig und unentrinnbar erschienen ist. Mein Herz schlägt mich innerlich tot

Ein kraftvolles Kunstwerk zum Thema Licht und Finsternis, hier von Helmut Xö nachbearbeitet. Versucht einmal, den Schriftzug unter der Schwarzbeere (ja, da ist einer) zu entziffern. Wo hört Licht auf? Wo fängt Schwarz an? Dark Colours sind eben auch Farben – oder doch nicht? Das Spiel mit dem Dunkeltum löst dessen schwer zu bestimmende Grenzen scheinbar auf und befördert uns dadurch in die Dimension, die es nicht gibt – oder eben doch. Mein Leben ist ein tägliches Duell mit dem Gegenteil. Und es steht nach wie vor unentschieden. Der Herr Hase radelte heut sprichwörtlich durch die Vorstadt im Fön und nahm dabei einen sehr speziellen Geruch wahr, den er nicht benennen konnte. Irgendwie süßlich jedenfalls, und da fiel mir “es riecht nach Rattenchor” ein. Das legendäre Motiv von Georg Trakl, zu dem wir vor fünf Jahren ein ganzes Artarium gestaltet haben! Dieser Dichter der Dekadenz des Fin de Siècle ist wie kein anderer berufen, auch düsterer Stimmung glühende Sprache zu verleihen.

Das “im Zwischen leben” und sich nicht für irgend eine der zwei oder mehr Seiten zu entscheiden, das “zwischen den Stühlen sitzen”, sitzen bleiben und die Spannung der Ambivalenz aushalten, das ist auch eine Möglichkeitsform, egal was uns die Schwarzweißmaler ins Schachterl scheißen. Ich entziehe mich der vorgesetzten Zweiheit des Entwederoder und erweitere sie hiermit ins Entoderweder oder ins Goisern’sche Entwederundoder. Multiple Choice is no choice at all – ist Multiple Scheiß! Niemand muss sich “fürs Leben entscheiden”, um zur Welt zu kommen. Es ist eine sexuell übertragbare Tröpcheninfektion, die ausnahmslos tödlich verläuft. Und zugleich ist darin immer auch die Anfrage an einen selbst enthalten, es anzunehmen, es zu bejahen, damit einverstanden zu sein. Zelebrieren wir die Schönheit des fast unmerklichen Übergangs, des gleichzeitigen Vorhandenseins von Leben und Tod, des Ineinanderfließens von Vergangenheit und Zukunft, in der Gegenwart, die keine Zeit ist – und also auch nicht dauert. Flüchtige Anwesenheit inbetween! Die “Besitzer” der erfundenen Dauerhaftigkeit seien dahingehend gewarnt: Nobody lives forever

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Wien Wahlen 2020: Hier sprechen Kandidat*innen afrikanischer Herkunft

cba - Fri, 09/10/2020 - 19:01

Am Sonntag, dem 11. Oktober 2020, finden die Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen 2020 statt. Im Gemeinderat geht es um die Verteilung von 100 Mandaten, in den Bezirksvertretungen, je nach Einwohneranzahl der Bezirke, um die Verteilung von 40 bis 60 Mandaten.  12 Parteien stehen zur Wahl.

Fünf Kandidat*innen afrikanischer Herkunft kommen in vier Parteien vor. Mireille Ngosso kandidiert für die SPÖ, Patrick Bongola für die Wiener Partei LINKS, Dorcas Mwayuma und Rilwan Mogaji für die Partei SÖZ, Soziales Österreich der Zukunft und Karim Rihan für die NEOS.

Wir haben Patrick Bongola, Rilwan Mogaji, Mireille Ngosso und Karim Rihan interviewt.

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